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Zu Beginn wird uns die Situation und der Grund für die Unterdrückung Israels vorgestellt: Die Israeliten tun weiter, was in den Augen des Herrn böse ist. Gleich zweimal wird in diesem Satz betont, dass Israel das Böse in den Augen des Herrn tut, und deshalb stärkt der Herr den König von Moab gegen Israel. Die Unterdrückung Israels durch die Moabiter wird also von den Israeliten selbst verursacht, wenngleich der Herr die Initiative zur tatsächlichen Unterdrückung ergreift. Er stärkt Eglon, den König von Moab.
Was nun tut Eglon, nachdem er vom Herrn gestärkt worden ist und die Ammoniter und Amalekiter zusammengebracht hat? (V.13)
Man kann buchstäblich sehen, wie die drei Heere in drei Phasen gegen Israel ziehen.
| Man kann buchstäblich sehen, wie die drei Heere in drei Phasen gegen Israel ziehen |
Bevor wir fortfahren, muss der Name des Königs von Moab kurz erklärt werden. Der Name "Eglon" ist nicht kanaanitischen Ursprungs und wurde auch zu dieser Zeit nur sehr selten benutzt. Die zugrunde liegende hebräische Wortwurzel bedeutet "junger Stier, Kalb, kleines Kalb". In dieser Bedeutung wird das Wort z.B. im Buch Levitikus für den Stier gebraucht, der als Opfer dargebracht werden soll.[ 2 ] Es liegt damit auf der Hand, dass "Eglon" etwa im 14. bis 12. Jahrhundert v. Chr. kein Name ist, den Eltern für ihren Sohn wählen würden. Auch würde sich kein König selbst einen solchen Namen zulegen oder von seinem Volk so genannt werden. Daher können wir schlussfolgern, dass "Eglon" nicht der ursprüngliche Name dieses Königs ist. Vielmehr ist dies ein Name, den der inspirierte Erzähler mit einer besonderen Absicht geformt hat. Er will damit nämlich "eine Karikatur des feindlichen Königs zeichnen. Mit dieser Vorgehensweise gibt er dem Leser oder Hörer einen wichtigen Anhaltspunkt im Blick darauf, wie die Erzählung verstanden werden sollte: Sie ist eine humorvolle Erzählung, die einen fetten ausländischen König verspottet."[ 3 ]
Nach 18 langen Jahren der Unterdrückung fangen die Israeliten an, über ihre Gottesbeziehung nachzudenken. Sie haben genug davon, Eglon dienen zu müssen und schreien zum Herrn. Sofort erweckt der Herr ihnen einen Retter, Ehud, den Benjaminiter, der an seiner rechten Hand gehemmt ist.[ 4 ] Er wird zu König Eglon gesandt, um den Tribut Israels zu überbringen.
Doch wie kann ein Mann, der an seiner rechten Hand behindert ist, Israel retten?
| Wie kann ein Mann, der an seiner rechten Hand behindert ist, Israel retten? |
Dann plötzlich befinden wir uns im Innern des Palastes von Eglon, wo Ehud gerade den Tribut an den Moabiterkönig überbringt. Weder der Weg zum Palast noch das Passieren der Wachen, die ihn möglicherweise hätten kontrollieren können, wird beschrieben. Im Gegenteil - wir grübeln noch immer über den vielleicht ganz anderen Tribut nach, als wir plötzlich auf die Szene stoßen, in der sich die beiden Feinde gegenüberstehen. Was überbringt Ehud hier - den offiziellen Tribut oder seinen eigenen Tribut? Doch anstatt uns eine Antwort zu geben, geht der Erzähler zu einer substantivischen Satzkonstruktion über und beschreibt aus der Sicht Ehuds das Gegenüber Ehuds: Eglon war aber ein sehr fetter Mann.
Die volle Bedeutung dieser Beschreibung Eglons wird erst deutlich, wenn man das Vorkommen des Wortes "fett" im Alten Testament verfolgt. Es wird etwa 30mal gebraucht und beschreibt wohlgenährtes Vieh, insbesondere gemästete Kühe[ 6 ] , aber auch mollige Schafe[ 7 ] . Das Wort wird später abfällig für den Leib derjenigen Menschen gebraucht, die im Reichtum schwelgen und ungeheuere Mengen essen. [ 8 ] So bekommt dieses Wort auch in unserem Kontext einen offenkundigen negativen Beigeschmack. Zudem wird Eglon nicht nur als fetter Mann, sondern vielmehr als sehr fetter Mann beschrieben, wie es ärger kaum noch geht.
| Eglon ist ein sehr fetter König, ein „gemästetes Rindvieh“ |
Nachdem dann Ehud den Tribut überreicht hat, entlässt er das Volk, das den Tribut getragen hatte (V. 18). Ehud wird bei seiner schmachvollen Reise also von anderen begleitet, die er jetzt wegschickt. Zudem wird uns mitgeteilt, dass diese Begleiter den Tribut getragen haben, woraus wir folgern können, dass sie den offiziellen Tribut des Volkes Israel überbracht haben. Doch schon im nächsten Vers erfahren wir, dass Ehud, der seinen eigenen "Tribut" überbringt, zu Eglon zurückkehrt.
Nachdem er ein Stück Wegs mit ihnen gegangen ist, kehrt Ehud bei den Götterbildern bei Gilgal um (V. 19). Diese Götterbilder, die religiöse Inschriften tragen, sind wahrscheinlich von den Moabitern aufgestellt worden. Sie markieren die Grenze zwischen Moab und Israel und sollen gleichzeitig das eigene Land vor anderen Göttern schützen.[ 10 ]
Dann finden wir uns plötzlich im Palast wieder (V.19). Erneut werden keine Einzelheiten über Ehuds Weg dorthin oder über mögliche Kontrollen der Wachen erwähnt. Stattdessen werden wir mit der ersten direkten Rede dieser Erzählung konfrontiert. Auf diese Weise gelingt es dem Erzähler, uns an die Erzählung zu fesseln. Anders als bei der offiziellen Überbringung des offiziellen Tributs sind wir nun live dabei, wenn Ehud seinen eigenen Tribut überbringt.
Zuerst stoßen wir auf die an König Eglon gerichteten Worte Ehuds: "Ein geheimes Wort habe ich an dich, o König!" (V.19) Ehud tritt mit einem geheimen Wort bzw. einer geheimen Sache[ 11 ] vor den König.[ 12 ] Ehud hat tatsächlich eine geheime "Sache" mitgebracht - ein Schwert,
| Ehud hat tatsächlich eine geheime „Sache“ mitgebracht – ein Schwert |
Dieses komisch klingende Wörtchen ist die einzige Äußerung des "gemästeten Rindviehs" in der ganzen Erzählung. Kann der König nicht mehr sagen? Liegt auch hierin wieder eine versteckte Ironie? Jedenfalls befiehlt er mit diesem Wort allen seinen Dienern, den Raum zu verlassen und so weit fort zu gehen, dass sie außer Sicht- und Hörweite sind.[ 13 ] Somit können sie das weitere Geschehen in seinem Gemach nicht verfolgen - und ihm auch nicht zu Hilfe eilen, wenn er diese später so nötig haben wird.
Nachdem nun die Diener verschwunden sind, tritt Ehud an Eglon heran. An dieser Stelle fügt der Erzähler wieder einen Satz an, der uns, seine Leser, erneut fesselt und uns die Situation vor Augen malt. Eglon sitzt im kühlen Obergemach - er allein (V.
Zunächst beginnt Ehud, mit Eglon zu reden: "Ein Wort Gottes habe ich an dich!" (V.20). Für Eglon hat das hebräische Wort dâbâr eindeutig die Bedeutung von "Wort, Mitteilung", weil es als "Wort Gottes" bezeichnet wird; für Ehud jedoch, der ja von Gott ausgewählt worden ist, Israel durch seine Tat von dem König zu befreien, hat es die Bedeutung "Sache Gottes." Das Schwert und damit auch Ehuds Idee und die Befreiung sind also allein Gottes Werk. Indem Ehud diese Ankündigung macht, hat er nur das Eine im Sinn, nämlich den König zu veranlassen, von seinem Thron aufzustehen, damit er stehend das Wort und die Sache Gottes empfangen könne. So würde es ihm erleichtert werden, ihn zu töten. Und genau das geschieht; der übermäßig "fette kleine Stier" erhebt sich von seinem Thron.
In der ganzen hebräischen Bibel ist dies der einzige Vers, wo "erheben" bzw. "aufstehen" zusammen mit dem Ausdruck "von oben" gebraucht wird (V.20).[ 14 ] Diese Gedankenverbindung verleiht unserer Erzählung den nächsten ironischen Anstrich. Der ungeheuer fette König schafft es, sich unter erheblicher Mühe von seinem Thron zu erheben.
| Der ungeheuer fette König schafft es, sich unter erheblicher Mühe von seinem Thron zu erheben |
Dann schreitet Ehud endlich zur Tat (V.21):
Als erstes streckt Ehud seine Hand aus. In V.15 haben wir erfahren, dass die Israeliten den Tribut durch Ehuds Hand gesandt haben. Die Überbringung des Tributs (V. 18) wurde jedoch nur kurz erwähnt und war für die Erzählung ziemlich unbedeutend. Doch jetzt beschreibt der Erzähler plötzlich wieder die Hand Ehuds.[ 15 ] "Das ist also die Hand! Und die eigentliche Gabe ist das Schwert! Der Tribut wird nicht nur zum König hingebracht, sondern in ihn (sic) hineingesteckt."[ 16 ] Diese humorvolle Ironie kann wirklich niemandem entgehen!
Wie in V.13 wird der Angriff zudem in drei Schritten beschrieben; zunächst ein friedliches Vorgehen, dann ein gefährlicher Angriff und schließlich der Sieg über das Opfer. Doch während Eglon nur einen kleinen Teil Israels in Besitz nahm, tötet Ehud den ganzen fetten König.
Zuerst streckt Ehud seine linke Hand aus. Eglon rechnet mit keinerlei Gefahr, denn warum sollte er irgend etwas Gefährliches erwarten, wenn jemand seine linke Hand ausstreckt? Dies ist sicherlich nichts Verdächtiges. Dann nimmt Ehud das Schwert von seiner rechten Hüfte. Plötzlich droht dem König Gefahr. Doch schon greift Ehud an und stößt ihm das Schwert in den Bauch (V.22).
Die Genugtuung und Schadenfreude in diesem Satz ist mit Händen zu greifen. Der König ist so fett, dass ein knapp 50 cm langes Schwert zu kurz ist, um ihn ganz zu durchbohren! Und als ob das noch nicht schmählich genug wäre, verschließt das Fett des königlichen Körpers sogar noch die Wunde!
Spätestens an dieser Stelle können wir uns nicht mehr halten und beginnen zu lachen.[ 17 ] Aber damit hat der Erzähler noch nicht sein ganzes Pulver verschossen. Er setzt noch einen drauf: … und es (d.h. das Schwert) fuhr hinaus zwischen den Beinen (V.
| Es liegt auf der Hand, dass mit diesem Satz der sterbende König verspottet wird! |
Kaum hat Ehud seine Tat vollbracht, verlässt er den Raum (V.23) über die Vor- oder Säulenhalle. Er verschließt die Tür des Obergemachs und geht hinaus. Wieder liegt gleich eine zweifache Ironie in diesem Satz. "Das Fett umschließt die Klinge, die Türflügel umschließen den im Raum liegenden Leichnam."[ 19 ] Zudem verbinden die zwei unmittelbar nacheinander folgenden Beispiele ähnlicher Ausdrücke "es fuhr hinaus" und "er ging … hinaus" (V.
Kaum ist Ehud hinausgegangen, kommen die Knechte Eglons (V. 24).[ 21 ] Aber warum konzentriert sich der Erzähler nun auf die Diener? Für den Fortgang der Erzählung ist diese Erwähnung nicht notwendig. Außerdem lesen wir hier etwas, was keiner in Israel wissen kann, nämlich was die Diener tun, als sich Ehud auf den Weg zurück nach Israel macht. Was soll mit diesem Einschub bezweckt werden?
| Auch dieser Einschub über die königliche Dienerschaft strotzt von Ironie |
Mit drei Mal jeweils drei Worten beschreibt der Erzähler die Diener. Zuerst kommen die Diener (V.
Bald bemerken die Diener einen bekannten Geruch. Daher schlussfolgern sie: "Er bedeckt gewiss nur seine Füße in der kühlen Kammer" (V.
Wir beobachten die Diener weiter. Zum zweiten Mal werden wir mit drei Worten zum unheilvollen Höhepunkt in einem "siehe" hingeführt und erneut werden ausdrucksstarke Worte gewählt (V.
Doch schließlich unternehmen die Diener etwas; sie nehmen den Schlüssel. Erneut bahnt sich in der Abfolge der Worte zunehmend Unheilvolles an. Ihr Höhepunkt wird zum dritten Mal mit dem Wort "siehe" erreicht, dem diesmal eine Abfolge von drei Eglon beschreibenden Worten als Schlusspunkt folgt (V.
Doch Ehud gelingt die Flucht, während die Diener zögern[ 22 ] (V. 26). Er gelangt über Grenze der Götterbilder hinaus und entkommt nach Seira in Israel. In einem kurzen Satz verwendet der Erzähler zweimal das Verb "entkommen" und gibt uns damit die Zusicherung, dass Ehud dorthin gelangt, wo er sicher ist.
Doch dieser Satz enthält auch eine theologische Bedeutung. Zuerst ist Ehud bei den Götterbildern in der Absicht umgekehrt, Eglon zu töten (V.
und zweitens, dass die heidnischen Götter ihre Nachfolger nicht vor ihren Feinden schützen können, insbesondere nicht vor Israel. Immerhin haben diese Götter Ehud beim ersten Mal nicht zurückgehalten und nun können sie ihn nicht an der Flucht hindern. Die heidnischen Götter können Ihre Nachfolger nicht vor ihren Feinden schützen
Der unterdrückende König Israels ist jetzt tot und die Israeliten können sich nun von ihren Feinden befreien. So stößt Ehud auf dem Gebirge Ephraim ins Horn - ein Zeichen für das Volk, sich zu sammeln und auf den Kampf vorzubereiten. Die Israeliten gehorchen und folgen Ehud. Dieser gibt ihnen den Befehl, ihm in die Palmenstadt hinab zu folgen. Dort würden sie den Kampf gegen Moab gewinnen, weil der Herr ihre Feinde, die Moabiter, in ihre Hand gegeben habe. So ziehen sie hinter ihm her und besetzen die den Moabitern gehörenden Furten des Jordan und lassen sie niemanden mehr übersetzen. Sie erschlagen in dieser Zeit 10.000 Moabiter.
Die aus drei Teilen bestehende Struktur dieser Sätze (V.
Zuerst ziehen die Israeliten hinab - eine Verhaltensweise, die keinerlei Argwohn weckt. Dann besetzen sie die Jordanfurten, was einem Überraschungsangriff gleichkommt, denn die Moabiter wissen wahrscheinlich noch nicht, dass ihr König tot ist, so dass sie dieser Angriff völlig unvorbereitet trifft.[ 23 ] Schließlich erschlagen sie die Moabiter und erringen damit den vollständigen Sieg über den Feind.
Erneut finden wir hier - noch im letzten Vers der Erzählung - einen ironischen Zug. Alle Getöteten Moabs, immerhin 10.000 Mann, waren kräftige (wörtlich: fette) und kriegstüchtige Männer. Zwar ist hier für das Wort "fett" ein anderer Begriff gebraucht als derjenige, den der Erzähler für Eglon verwendet hatte, was uns daran erinnert, dass Eglon ein wirklich sehr fetter Mann war, doch erkennen wir hier, dass auch all die anderen Moabiter fette Leute waren, was uns wieder zum Schmunzeln bringt. Daher können wir schlussfolgern, dass alle Moabiter in das Bild passen, das der Erzähler von Eglon und seinen Dienern gezeichnet hat. Obwohl die Moabiter als kriegstüchtig gelten, sind sie im Vergleich zu den Israeliten ausnahmslos fette, unentschlossene und törichte "Rindviecher".
So erringt Israel einen vollständigen Sieg über Moab und erfreut sich an achtzig Jahren Ruhe (V.
Unser Ausgangspunkt war die Feststellung, dass Gott uns sein Wort gegeben hat, damit wir es gerne lesen. Die Erzählung von Ehud im Palast des feindlichen Königs
| Die Erzählung von Ehud im Palast des feindlichen Königs Eglon ist ein Beispiel für die heitere Seite des Wortes Gottes |
Das Volk Gottes, die Israeliten, werden als gewitzte und dabei doch ehrliche Menschen vorgestellt. Ehud nutzt seine Behinderung, um ein Schwert in den Palast zu schmuggeln. Er benutzt zweideutige Worte, um seinen Feind ohne zu lügen, also mit der Wahrheit, irrezuführen. Ohne ein Wort zu sagen, veranlasst er die Diener des Königs, so lange zu warten, bis er die Moabiter besiegt hat. Die Feinde Gottes dagegen werden geschmäht. Der Körper des feindlichen Königs spottet jeder Beschreibung. Der König ist unfähig, auch nur ein einziges vernünftiges Wort zu sagen. Und seine Diener sind zu dumm, um rechtzeitig zu verstehen, was passiert ist.
Doch spricht der Erzähler an keiner einzigen Stelle eine direkte Wertung aus. Vielmehr bleibt er immer fair und ehrlich. An keiner Stelle lobt er Ehud ausdrücklich oder greift er die Feinde Gottes direkt an. Er beschreibt die Charaktere vielmehr nüchtern - Ehud als behinderten Mann und Eglon als fetten Mann - und überlässt es seinen Lesern, entsprechende Schlussfolgerungen zu ziehen. Zwar gibt er einige versteckte Anhaltspunkte, die uns in unserer Interpretation leiten sollen - der Name des Königs ist das deutlichste Beispiel -, doch überlässt er es seinen Lesern, diese aufzunehmen oder nicht. So vermeidet er es, seinen Lesern irgendeinen Anstoß geben, sondern nimmt Rücksicht auf jeden einzelnen. Diese Fairness, Ehrlichkeit und Individualität zeichnet das Wort Gottes vor vielen anderen großen und kleinen Werken der Weltliteratur aus.
So enthält Gottes Wort auch in diesen Erzählungen eine ernste Botschaft an uns. Gott freut sich an den Menschen und unterstützt die, die zu seinem Volk gehören, und er lacht und spottet über die Menschen, die ihn ablehnen. Gott hat einen guten Humor. Und er weiß auch, dass wir Humor haben und freut sich daran. Die Erzählung von Ehud und dem fetten "Rindvieh" ist das beste Beispiel dafür.
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